BeYOUtiful Things - Handmade by Ninchen

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Mittwoch, 27. Mai 2015

Der große Shampootest

Hallo ihr Lieben,

zusätzlich zu Maggi bin ich ja grad noch bei dem Shampootest dabei! Ich bekam vor etwa 1 Woche ein Päckchen mit Shampoo, Spülung und Kur als "Blindverkostung" in neutraler Verpackung. Bis heute weiß ich nicht welche Pflegeserie dahinter steckt.


In der komplette Woche habe ich die Produkte einzeln getestet und auch gemeinsam. Es geht eigentlich darum, das perfekte Shampoo für sich zu entdecken. Durch die neutrale Verpackung MUSS man sich nun auf den Inhalt konzentrieren und wird nicht von der Verpackung, der Marke und den Versprechen abgelenkt!

Mein Fazit nach der erste Woche


Am Anfang war ich doch noch recht begeistert. der Duft ist sehr angenehm und bleibt auch nach dem Waschen eine ganze Weile im Haar, direkt nach der ersten Wäsche war das Problem mit dem Frizz nicht mehr so groß und meine Haare wirkten glatter! Nach der Woche sieht mein Fazit aber doch schon wieder anders aus:

Das Shampoo


Das Shampoo ist ja nunmal das A und O einer Pflegeserie und muss schon einiges mit sich bringen. Es lässt sich nur schwer aufschäumen, selbst wenn das Haar wirklich sauber ist (nur dann schäumt Shampoo richtig) tut es das nicht. Die Konsistenz ist eher zähflüssig, fand ich anfangs nicht schlecht, da es nicht gleich aus den feuchten Händen läuft, aber ich finde es mittlerweile doch zu zäh. Denn man braucht sehr viel von dem Shampoo, um es im (etwas länger als schulterlangem) Haar zu verteilen. Das Ausspülen geht genauso schlecht von statten. Bei uns können wir einen recht hohen Wasserdruck, daher geht es noch einigermaßen, aber als wir übers We bei meiner Oma waren... Das war die absolute Katastrophe. Ich habe ewig gebraucht um es aus den Haaren zu waschen. Alleine, ohne die anderen Pflegeprodukte braucht man das Shampoo nicht anzuwenden, da die Haare danach noch ausgetrockneter und spröder wirken als vorher. Sie lassen sich auch nicht ohne ziepen ausbürsten.

Die Spülung


Die Spülung ist von der Konsistenz her noch zäher, als das Shampoo und lässt sich noch schlechter verteilen und noch viel schlechter auswaschen. Daher brauch man auch hier wieder große Mengen,w as ich doch als arge Verschwendung ansehe. Der Duft gefällt mir nach wie vor. In Verbindung mit dem Shampoo ist das Ergebnis OK. Die Haare lassen sich im Anschluß besser durchbürsten, aber das ist ja normal bei einer Spülung! Durch die Spülung fettet mein Haar allerdings sehr schnell. Frizz wird eigentlich ganz gut bekämpft, aber nach einem halben Tag müsste ich mir theoretisch schon wieder die Haare waschen, weil sie dann total nachfetten, auch den Tip, der im Brief stand: "Bei schnellem Nachfetten, die Spülung und Kur nur in die Längen und Spitzen einarbeiten" hat auch nicht viel genutzt!


Die Kur


Haarkuren mag ich immer. Auch diese Haarkur hat einen angenehmen Duft. In Verbindung mit den anderen beiden Produkten aus der Serie tut sie ihre Wirkung, aber auch mit anderen Produkten wird sie verwendet werden können. Die Kur lässt sich gut im nassen Haar verteilen, kurze Zeit einwirken lassen und auch das ausspülen dauert hier im vergelich mit anderen Kuren nicht viel länger! Dennoch fettet auch mit der Kur mein Haar extrem schnell nach und das gefällt mir überhaupt nicht!

Schlussstrich


Mein Fazit zu dem Produkttest fällt nicht sonderlich gut aus! Die Konsistenz ist bei den meisten Produkten zu zähflüssig, lässt sich schlecht verteilen und noch viel schlechter auswaschen. Die Haare sehen nicht wirklich gepflegter aus als vorher und fetten extrem schnell nach. Das habe ich bei kaum einer anderen Pflegeserie gehabt! Einen Pluspunkt bekommt der Duft von mir, da er doch sehr angenehm ist! Aber damit hört es auch schon auf! Das Shampoo ist ohne weitere Pflegeprodukte sinnlos.Also ist das für mich schon mal nix, denn manchmal wasche ich meine Haare ausschließlich mit Shampoo, da mir einfach mal die Zeit fehlt! Diese Pflegeserie werde ich definitiv nicht kaufen!

Liebste Grüße und einen schönen Tag wünscht
Eure Nina

Maggi fix & frisch Bolognese-Pizza

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich nach einer kurzen Pause (Pfingst-Urlaub bei Omi) zurück. Zu meinem Geburtstag habe ich ein Brunch vorbereitet für meine ganze Familie. Schon da sollte es eigentlich Bolognese-Mini-Pizzen geben. Allerdings hatte ich bereits soviel vorbereitet, dass ich die Pizzen dann doch gestrichen habe. Dafür gab es sie in der kommenden Woche als lecker-schmecke Bolognese Pizza!

Bolognese-Pizza


Zutaten

1 TL Öl
500 g gemischtes Hack
1 fertiger Pizzaboden
1 Prise Salz / Pfeffer
2 Tütchen Maggi fix & frisch für Bolognese Pizza
400 ml warmes Wasser
1 EL Tomatenmark
1 grüne Paprika
1/2 Gläschen eingelegte Tomatenpaprika (hatte ich noch übrig)
1 Zwiebel
100 g geriebener Käse
Oregano




Zubereitung

1. Öl in einer Pfanne erhitzen. Hack darin krümelig anbraten. Etwas Salz und Pfeffer dazu geben.
2. Maggi fix & frisch mit 400 ml warmen Wasser und 1 EL Tomatenmark verrühren und das hack damit ablöschen und sämig köcheln lassen.
3. Paprika waschen, von den Kernen befreien und in kleine, halbe Streifen schneiden.
4. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
5. Tomatenpaprika abtropfen lassen.
6. Pizzaboden auf ein mit Backpapier ausgelegstes Backblech legen und die Soße großzügig verteilen.
7. Nun die Zwiebel, Tomatenpaprika und die normale Paprika darauf verteilen.
8. Oregano fein hacken und über die Pizza streuen.
9. Käse darüber verteilen und etwa 35 Minuten in einem vorgeheizten Backofen (ca. 180°C) goldbraun backen.



Dadurch, dass ich hierfür noch andere Geschmäcker, wie frische Kräuter, frisches Gemüse, Tomatenmark hinzugefügt habe schmeckte die Pizza doch angenehm frisch. Es überraschte mich schon selbst, was man alles aus so ein paar Tütchen zaubern kann. Ich glaube diese Pizza werde ich nochmal machen! Sie hat wirklich hervorragend gemacht! Aber ich denke, dass ich dafür kein Maggi fix & frisch verwenden werde, da ich eine kalorienarme Variante bevorzuge und daher die Bolognese frisch zubereiten werde. Denn nur frisch, schmeckt auch wirklich frisch! Den Unterschied schmeckt jeder, der sonst frisch kocht!




Heute Abend verwende ich mal den Rinderfondfür eine leckere Rindersuppe mit Lauch! Ich bin gespannt! YAMMI!

Liebe Grüße und bis später!
Eure Nina


Donnerstag, 21. Mai 2015

Girl on the run...

Hi ihr Lieben,

kommen wir mal zu einem anderen Thema, als Produkttests und Rezepte! ;) Viele von euch wissen bereits, dass ich gerne laufe. Einige von euch sicherlich auch. Doch nach meiner 6-monatigen Pause, zwangsbedingt durch eine fiese Bänderdehnung im Fuß, die ich mir leider beim Laufen zugezogen habe, gab es wirklich Schwierigkeiten mich zu motivieren!

Laufen


Ich bin gewiss keine schnelle Läuferin, auch fehlt mir die Figur dazu. Ich habe kurze Beine, einen großen Rettungsring am Bauch und viel zu viel Gewicht! Alles was einen eigentlich daran hindern sollte zu laufen! Durch meine Eltern kam ich allerdings doch dazu. Sie laufen seit Jahren und auch bei Volksläufen sind sie immer mit dabei. Ich fing erst mit dem Walken an und walkte bei einem Volkslauf mit. Die Menschen, die einen anfeuerten gaben mir mächtig viel Kraft und Motivation zum weitermachen. ich fand es toll. Doch auf die Dauer wurde es mir einfach viel zu langweilig. Es ging mir nicht schnell genug! Also begann ich ca. 6 Monate nachdem ich mit dem Walken anfing, mit dem Laufen.

Dank meiner Krankenkasse, der AOK, wurde mir das Laufen in aller Ruhe "beigebracht". Am liebsten wäre ich schon gleich etliche Kilometer weit gelaufen, doch so einfach ist es nun auch nicht! Erstmal warm machen und dann langsame kurze Intervalle von 1 Min. 30 Sek. Dann 2 Minuten gehen war angesagt. Ja, es hört sich wirklich wenig an, doch in Wirklichkeit war es verdammt viel. Zumindest, wenn man ewig nicht gelaufen ist! Nach 6 Wochen konnte ich dann 15 Minuten am Stück laufen. Hört sich im ersten Moment noch immer sehr wenig an, aber 15 Minuten können es echt in sich haben. Noch war ich weit entfernt von meinem Ziel bei einem Volkslauf die 5 KM mitzulaufen! Es war zwischenzeitlich eine richtige Quälerei. Die Motivation blieb manchmal auch auf der Strecke. Doch ich habe mich durchgekämpft und habe immer wieder stolze Erfolge feiern können, wenn ich mich mal wieder verbessert habe!

Nach dem letzten Volkslauf von 5 Km passierte es dann... Kein Läufer kann sich vor solch einer Situation schützen. Wieder bin ich meine altbekannte Strecke, die ich morgens, wenn es schon hell war, gelaufen. Da es im Herbst rutschig ist, bin ich natürlich langsamer gelaufen, doch leider lag eine Kuhle voll mit Blättern und ich habe sie nicht gesehen. Ich landete mit dem linken Fuß mitten drin, beim hinaustreten, bin ich sogar noch ein zweites mal hinein gerutscht mit dem Fuß. Auftreten ging nicht mehr. Man kam dort auch nicht mit dem Auto hin, daher musste ich zurück humpeln, zumindest ein ganzes Stück weit. Ich wartete und Lars holte das Auto.

RESULTAT: Fiese Bänderdehnung. Also Fuß hoch, ausruhen, kühlen und abwarten. Ich war genervt und bedient. Einen kleinen Floh zum stillsitzen zu zwingen ist gar nicht so einfach. Vor allem, weil ich grade so super trainiert war und ich mich endlich richtig fit gefühlt habe und dann das!!! AUSZEIT! Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis sich mein Fuß wieder erholt hatte und eine noch längere Ewigkeit bis ich wieder fit genug war um zu laufen...

Der Wiedereinstieg

Ganze 6 Monate dauerte es, bis ich meinen Fuß wieder voll und ganz belasten konnte. Ich habe angefangen mit 5 Minuten auf dem laufband langsam walken und mich dann imer etwas mehr gesteigert. Klar, tat mein Fuß am Anfang immer noch weh, aber die Muskeln waren auch kaum noch vorhanden und mussten erstmal wieder richtig aufgebaut werden. Das dauerte, leider! Die Zeit nach der Sportverletzung war meine Motivation total im Keller. Ich glaubte nicht daran, dass ich je wieder so fit werden würde und es so toll laufen würde, wie vorher. Der Wiedereinstieg war echt hart. Ich trainierte fleißig am Laufband, ein paar Minuten gehen, ein paar Minuten laufen... Meine Lunge brannte, mein Puls mega hoch, meine Beine, wie Wackelpudding... Echt schlimm. Aber ich habe mich dazu gezwungen... Immer wieder. Es machte keinen Spaß zu sehen, dass man wieder -zumindest gefühlt- von Anfang an beginnen muss und immer an seine alten Erfolge erinnert wird. Das trieb mir sogar, erhlicher Weise, immer wieder die Tränen in die Augen und ich war total geknickt. AUFGEBEN kam aber definitiv nicht in Frage! Also quälte ich mich Tag für Tag auf meine Laufstrecke und dann passierte es: Es ging besser! ich hatte genug Luft, meine Herzfrequenz ging runter und meine Beine fühlten sich gut an. Es dauerte zwar fast 1 Monat wieder soweit fit zu werden, dass ich auch längere Strecken im Intervall ohne Schmerzen laufen konnte.

Man fängt nämlich nicht von vorne an. Der Körper fängt irgendwann an sich zu erinnern. "Hier waren mal stärkere Muskeln, das Lungenvolumen war mal besser, die Ausdauer war gut..." Es dauert auch nicht so lange, wie beim Anfang längere Strecken zu laufen. man sollte sich nur nicht immer vor Augen halten wie es mal war... Denn das ist Vergangenheit und vor einem liegt eine goldene Zukunft, die man mit Mühe, Kraft und Ausdauer versehen kann. NUR NICHT AUFGEBEN! Irgendwann klappt es wieder. Es dauert zwar, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall. Ich habe nun das erste Mal überhaupt eine 6,75 KM Runde gelaufen und das ohne Gehpausen! Ich bin wirklich stolz auf mich und kämpfe weiter!!!

Liebe Grüße
Eure Nina

Dienstag, 19. Mai 2015

Gemüse mit Maggi Kräuter & Bouillon

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich zurück mit einem neuen leckeren Gaumenschmaus mit Maggi Kräuter & Bouillon. Lecker wars heute wieder.... Einfach und schnell zubereitet und dazu noch sehr kalorien- und fettarm!

Kartoffeln mit Gemüse

Zutaten

4 Kartoffeln
Salzwasser
6 Möhren
1 Kohlrabi
1 Zucchini
5 Lauchzwiebeln
1 Brühwürfel Maggi kräuter & Bouillon
500 ml kochendes Wasser
Salz, Pfeffer

Zubereitung



1. Kartoffeln schälen, in kleinere Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen.
2. Lauchzwiebeln waschen und in kleine Ringe schneiden.
3. Möhren, Kohlrabi und Zucchini schälen und klein schneiden.
4. Das gesamte Gemüse zusammen in einen Topf mit einem Brühwürfel von Maggi Kräuter & Bouillon und 500 ml kochendem Wasser, etwas salzen und pfeffern.
5. Das Gemüse zugedeckt auf mittlerer Hitze köcheln lassen.
6. Kartoffeln abgießen und auf zwei Teller verteilen, das Gemüse dazugeben. FERTIG!


Ich liebe diese Variation von Gemüse! Es ist perfekt als Beilage, aber auch als Hauptmahlzeit ist es super! Am liebsten mag ich Gemüse, wenn es irgendwie zubereitet wurde, z.B. gekocht, gegrillt... ;) 

Die Brühwürfel sind wirklich einfach anzuwenden. Auch teilen lassen sie sich sehr gut. Allerdings muss man hier eher "Pi mal Daumen" die Maße abschätzen, da es keine Einkerbungen in den Kräuterwürfeln gibt. Finde ich aber auch nicht weiter schlimm. Oder man bereitet gleich einen ganzen Brühwürfel zu und genießt den übrigen Rest, der nicht ins Gericht mit hinein kommt, einfach als Heißgetränk. Auch hierfür sind die leckeren Würfelchen optimal! Oder aber man hebt sich den Rest für den nächsten Tag auf, oder in einem verschließbaren Glas, so dürfte es einige Tage im Kühlschrank haltbar sein! 

Schon gestern gab es ein ähnliches Gemüsegericht mit Möhren, Lauchzwiebeln und Kohlrabi. Heute hatte ich allerdings nicht mehr soviel Kohlrabi übrig! ;)


Liebe Grüße
Eure Nina

Montag, 18. Mai 2015

Der große Shampootest

Hallo ihr Lieben,

heute ereilte mich ein neues Päckchen... Mit äußerst spannendem Inhalt! Enthalten sich je eine Flasche Shampoo, Spülung und ein Tigel Haarkur. Von welcher Marke? Keine Ahnung! Welche Werbeversprechen? Keine Ahnung! Wie sieht die Verpackung aus? Keine Ahnung!

Sicher fragt ihr euch nun, warum hat sie keine Ahnung!?! Sie hat doch eben die Sachen bekommen.... Schaut selbst:



Die Inhaltsstoffe sind auf der Rückseite der Projektbeschreibung abgedruckt. Das finde ich schon mal gut zu wissen, auch wenn ich selten eine Ahnung habe, was die einzelnen Inhaltsstoffe zu bedeuten haben, wie ich leider zugeben muss!


Ich bin schon ganz gespannt auf den Test! Testschnuppern gab es schon einmal an den Produkten und es duftet einfach toll! 

Ich freue mich schon riesig darauf nachher damit zu duschen, falls denn (ich hoffe doch) das Wasser nachher wieder geht. Irgendwie sind die wohl grad dabei was an den Rohren zu machen, ohne auch nur im geringsten eine Vorwarnung zu geben. Sowas liebe ich ja! *ironie aus*

Liebe Grüße
Nina



Freitag, 15. Mai 2015

Grillen mit Maggi Kräuter & Bouillon

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es mal gleich 2 Berichte, da ich gestern nicht mehr dazu kam! Heute hatten wir einen langen Tag im Garten vor uns und was gibt es schöneres, als die Sonne zu genießen und den Grill anzuschmeißen? Natürlich ging das nicht ohne Vorbereitung. Anstatt die fettigen, extrem marinierten Steaks oder Schnitzel oder Salate, etc. aus dem Supermarkt zu nehmen. Sie sind meist extrem kalorienreich. Man meint mit Hähnchenbrust und Salat kann man nix falsch machen. Wirft man aber einen Blick auf die Nährwertangaben wird einem echt schlecht und der Hunger vergeht im Fluge. Ich habe heute kurzer Hand ein bißchen was leckeres gezaubert...








Hähnchenschnitzel mit Maggi Kräuter & Bouillon Marinade

Zutaten

400 g Hähnchenschnitzel
1/2 Maggi Kräuter & Bouillon Würfel
250 ml kochendes Wasser
1 EL Öl
1 EL Zitronensaft
1 TL Senf
3 Lauchzwiebeln
Salz, Pfeffer


Zubereitung

1. Öl, Zitronensaft, Senf, Salz & Pfeffer vermischen.
2. Lauchzwiebeln waschen und in grobe Ringe schneiden.
3. Bouillonwürfel mit kochend heißem Wasser übergießen und anschließend in die Öl-Zitronen-Mischung geben. 
4. Abkühlen lassen, Lauchzwiebeln und Hähnchenschnitzel dazu geben und am besten einige Stunden, oder die ganz Nacht marinieren.
5. Anschließend grillen!


Dazu gab es einen leckeren gemischten grünen Salat mit einem selbst gemachten Dressing. Natürlich auch mit Maggi.

Gemischter grüner Salat mit Maggi Kräuter & Bouillon Dressing

Zutaten

1 kleiner Salat
1/2 Gurke
250 g Cherrytomaten
3 Lauchzwiebeln
1/2 Maggi Kräuter & Bouillon Würfel
250 ml kochendes Wasser
1 TL Öl
1 TL Weißweinessig
Salz, Pfeffer


Zubereitung

1. Salat, Tomaten, Gurke und Lauchzwiebeln waschen und klein schneiden.
2. Maggi Kräuter & Bouillon Würfel mit kochend heißem Wasser übergießen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
3. Öl und Weißweinessig hinzugeben, umrühren und abkühlen lassen.
4. Das Dressing evtl. noch mit etwas Schnittlauch verfeinern und über den gemischten Salat geben.


Ich habe es mir einfacher gemacht und habe gleich 1 Würfel in 500 ml kochendem Wasser aufgelöst und anschließend abkühlen lassen. Dann habe ich es erst geteilt. Macht einfach mehr Sinn! ;)

Es war auf jeden Fall super lecker. Und ich muss sagen, die selbsteingelegten Schnitzel gefallen mir wesentlich besser, da man bei den bereits fertig marinierten Stücken nie genau weiß, ob das Fleisch noch wirklich gut ist, oder nicht, da man einfach nur Marinade schmeckt! Es lohnt sich definitiv so etwas selbst zu machen. Mit ein bißchen Übung kann man super leckere Marinaden selbst kreiieren!

Liebe Grüße und viel Spaß beim nachkochen!

Eure Nina

Zucchini-Taler mit Hähnchenbrust und Maggi Kräuter & Bouillon Würfel

Hallo ihr Lieben,

gestern gab es mal wieder eine kalorien- / kohlenhydrat- / fettarme Variation. Diesmal habe ich mich an den Maggi Kräuter & Bouillon Würfeln probiert. Es gab eine Zucchini-Hähnchenbrist-Pfanne.







Zucchini-Taler mit Hähnchenbrust

Zutaten für 2 Portionen:

400 g Hähnchenbrust
1 kg Zucchini
1 Maggi Kräuter & Bouillon Würfel
500 ml kochendes Wasser
Salz, Pfeffer, Thymian
1 TL Öl

Zubereitung:

1. Hähnchenbrust in kleine Stücke schneiden und in einer heißen Pfanne mit Öl rundherum anbraten.
2. Zucchini waschen und in dünne scheiben schneiden.
3. Die Hähnchenbrust mit Salz, Pfeffer & Thymian würzen und kurz weiter braten.
4. Maggi Kräuter & Bouillon in kochend heißem Wasser auflösen und in die Pfanne geben.
5. Kurz köcheln lassen und anschließend die Zucchini hinzugeben.
6. Nicht zu lange kochen lassen, da die Zucchini sonst zu labberig wird!



Erst mal zu den Maggi Kräuter & Bouillon Würfeln: Sie sehen echt super aus, mit ihren kleinen Kräuterhäubchen. Richtig frisch und natürlich. Kalorientechnisch kann man auch definitiv nicht meckern! Das Auflösen dauert einen kurzen Augeblick, aber dann kommt einem dieser leckere, frische Duft von heißer Gemüsebrühe in die Nase und alles ist gut. Sie riecht frisch, sie schmeckt frisch. Einfach TOP! 

Nun zu dem Gericht: Es ist absolut nur etwas für Menschen die total auf Zucchini und Thymian abfahren! Ich fand es doch etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, weil ich gerade erst auf eine wesentlich kohelnhydratärmere Ernährung umgestellt habe und mir erhlicher Weise doch hin und wieder einfach ein paar Kartoffeln oder Nudeln bei den Gerichten fehlen! :D 

Liebe Grüße
Eure Nina